Dienstrad-Leasing leicht erklärt: So funktioniert es bei Lucky Bike und Eurorad

Lucky Bike und eurorad

Das Dienstrad-Leasing erfreut sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Ob klassisches Fahrrad oder modernes E-Bike – dank steuerlicher Vorteile können Arbeitnehmer ihr Wunschrad günstig leasen und gleichzeitig etwas für Gesundheit und Umwelt tun.
Doch wie genau läuft das eigentlich ab – zum Beispiel bei den beliebten Anbietern Lucky Bike und eurorad?

Hier kommt eine einfache Schritt-für-Schritt-Erklärung.

Lucky Bike & eurorad – Fahrradleasing

1. Arbeitgeber macht den ersten Schritt

Damit das Dienstrad-Leasing funktioniert, muss der Arbeitgeber mit einem Leasinganbieter zusammenarbeiten.
Bei eurorad geschieht das meist über einen Rahmenvertrag, über den später alle Mitarbeiter ihre Räder leasen können.
Lucky Bike fungiert als Fachhändler und Partner vieler Leasinggesellschaften – Unternehmen, die bereits einen Vertrag mit einem dieser Partner haben, können also direkt über Lucky Bike leasen.

2. Mitarbeiter wird freigeschaltet

Sobald der Arbeitgeber am Programm teilnimmt, kann der Mitarbeiter sich registrieren – zum Beispiel über das eurorad-Portal oder direkt bei Lucky Bike. Danach steht der Auswahl des Traumrads nichts mehr im Weg.

3. Auswahl des Wunschrads

Jetzt wird’s spannend: Das Wunschrad kann frei gewählt werden – egal ob E-Bike, Mountainbike, Gravel- oder City-Bike.
Bei Lucky Bike gibt’s eine riesige Auswahl bekannter Marken, Beratung in über 30 Filialen sowie Online-Bestellung mit Abholung.
eurorad arbeitet mit einem breiten Fachhändlernetz in ganz Deutschland zusammen.

4. Leasingvertrag & Laufzeit

Nach der Auswahl wird der Leasingvertrag abgeschlossen.
Typisch sind 36 Monate Laufzeit. Das Rad bleibt während dieser Zeit Eigentum der Leasinggesellschaft, der Arbeitnehmer darf es aber uneingeschränkt privat und beruflich nutzen – also auch am Wochenende oder im Urlaub.

5. Gehaltsumwandlung: So funktioniert die Finanzierung

Die monatliche Leasingrate wird über das Gehalt verrechnet.
Das bedeutet: Ein kleiner Teil des Bruttogehalts wird in die Leasingrate umgewandelt – wodurch Arbeitnehmer Steuern und Sozialabgaben sparen.
Der finanzielle Vorteil gegenüber dem Privatkauf kann so mehrere hundert Euro betragen.

6. Versicherung & Service inklusive

Sowohl eurorad als auch Lucky Bike bieten attraktive Versicherungs- und Servicepakete an.
Je nach Tarif sind Diebstahlschutz, Vollkasko, Wartung oder sogar Mobilitätsgarantie enthalten.
Das sorgt für sorgenfreies Fahren – egal, ob das Rad mal eine neue Kette braucht oder gestohlen wird.

7. Vertragsende: Rückgabe oder Übernahme

Nach Ablauf der Laufzeit (meist nach 3 Jahren) kann der Mitarbeiter wählen:

  • Rückgabe des Fahrrads, oder

  • Übernahme zum Restwert.

Bei eurorad liegt der Übernahmepreis in der Regel bei etwa 16 % des ursprünglichen Listenpreises.
Etwa 12 Wochen vor Vertragsende erhält man eine E-Mail mit allen Details.

8. Neues Rad, neues Glück

Viele Mitarbeiter entscheiden sich nach der ersten Leasingphase direkt für das nächste Dienstrad – schließlich ist die Abwicklung inzwischen sehr bequem geworden. Lucky Bike und Eurorad bieten digitale Prozesse, schnelle Vertragsfreigaben und kompetente Beratung rund ums Rad.

Vorteile: Bequem, steuerlich attraktiv und umweltfreundlich

Ob über Lucky Bike als Fachhändler oder direkt über eurorad als Leasinganbieter – das Dienstrad-Leasing ist eine Win-Win-Situation:
Arbeitnehmer profitieren von niedrigen Raten und steuerlichen Vorteilen, Arbeitgeber von motivierten und gesünderen Mitarbeitern.
Und das Beste: Am Ende bleibt oft sogar das Lieblingsrad dauerhaft in den eigenen Händen.

Tipp:
Auf lucky-bike.de und eurorad.de findest du Leasingrechner, Beispielrechnungen und alle aktuellen Konditionen. So kannst du sofort prüfen, wie viel du mit einem Dienstrad sparen kannst.

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